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Ingentis verzeichnet für 2017 neuen Rekordumsatz

08. Januar 2018 | Pressemitteilungen

Das Jahr 2017 stand für das Haus der HR-Add-Ons unter einem guten Stern. Gleich zu Beginn feierte Ingentis sein 20-jähriges Firmenjubiläum und kann nun, mit abschließendem Blick auf das Geschäftsjahr, zudem wieder einmal Rekordzahlen verzeichnen. So beläuft sich der Jahresumsatz bei aktuell 1.600 Kunden weltweit auf € 6,6 Mio. Ein Ergebnis, das zugleich erfreut und überrascht. Denn die IT-Branche befindet sich gerade mitten in einem Wandel, beim dem die Nutzung von on-premises Umgebungen eine Ablöse durch die Cloud erfährt. Zumindest kurzfristig gesehen ist in diesem Zusammenhang mit rückläufigen Lizenzeinnahmen zu rechnen. 

Von on-prem zur Cloud

Cloud Computing erfreut sich immer größerer Beliebtheit und Unternehmen aller Branchen wenden sich verstärkt Online-Anwendungen zu – sehr zum Leidwesen von on-premises Lösungen. 
Im Zuge dieses Wandels brachte Ingentis in den vergangenen Jahren schon mehrere zukunftsträchtige Produkte für die Rechnerwolke auf den Markt. Für das Hauptprodukt Ingentis org.manager etwa gibt es ein cloudfähiges Pendant, das ebenfalls an verschiedenste Personalsysteme angebunden werden kann. So zum Beispiel org.manager [web] for SF, welches speziell für SAP SuccessFactors Employee Central entwickelt wurde und dort aktuell als marktführendes Organigramm-Tool gilt. Ingentis konnte mithilfe von org.manager [web] for SF bereits einige Bestandskunden beim Schritt in die Cloud begleiten und steht auch in Zukunft bereit. 
orginio ist ebenfalls ein cloudbasiertes Organigramm-Tool, das aufgrund des flexiblen Lizenzprogramms besonders für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist. Die Software feedbactive erleichtert die Organisation und Auswertung von Mitarbeitergesprächen; der Cultural Fit Evalueator verhilft basierend auf gemeinsamen Wertevorstellungen zu einer passenden Bewerberauswahl für Unternehmen.

 

Vom Kauf zur Software-Miete

Mit dem Wechsel zur Cloud geht die Ablöse von Lizenz-Käufen durch Software-Miete einher. Für die Nutzer entsteht so mehr Flexibilität bei den Kosten und der Auswahl des Funktionsumfangs. Kurzfristig betrachtet ist aufgrund dieser Entwicklung mit rückläufigen Lizenzeinnahmen zu rechnen. Dies wird dadurch verstärkt, dass Ingentis in den letzten Jahren international bekannter geworden ist und so etwa in den USA bereits mehrere Unternehmen von seinen Anwendungen überzeugen konnte. Vor allem in Nordamerika ist es mittlerweile üblich, Software-Lösungen zu mieten.

Nichtsdestotrotz konnte der Umsatz vom Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 17% gesteigert werden. Für Ingentis das eindeutige Zeichen, so weiter zu machen wie bisher und stets den Kunden im Fokus zu behalten.

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