Die Behörde brauchte eine Lösung, die komplexe Workforce-Daten sicher beherrscht und Änderungen zurück nach SuccessFactors bringt. Denn genehmigte Änderungen von Hand ins HR-System zu übertragen, war genauso aufwendig wie das Zeichnen des Organigramms.
Gemeinsam mit Navigo führte die Behörde org.manager ein. Vier Dinge sind seitdem anders:
- Die Daten sind immer aktuell. Die Organigramme sind über eine API direkt mit SuccessFactors verbunden. Es gibt keine Exporte mehr, die bereinigt werden müssen, und keine Formeln, die man entwirren muss. Jedes Projekt startet mit dem aktuellen Ist-Stand.
- Szenarien laufen, ohne die Livedaten zu berühren. Das Team modelliert eine künftige Struktur und vergleicht Szenarien nebeneinander, etwa nach FTE, Kosten, Führungsspanne und Diversität. Zurückgeschrieben wird erst nach der Freigabe. Führungskräfte entscheiden anhand echter Zahlen statt anhand von Screenshots.
- Genehmigte Änderungen fließen automatisch zurück. Früher mussten zwei der fünf Teammitglieder nach jeder finalen Struktur jedes betroffene Objekt in SuccessFactors einzeln anpassen, Stelle für Stelle. Das erledigt jetzt die Write-back-Funktion von org.manager.
- Die Daten bleiben von selbst konsistent. Eine Business Rule erkennt Datenänderungen und gibt sie nach den bestehenden SuccessFactors-Regeln weiter. Kostenstellen und Berichtsfelder stimmen dadurch ohne manuellen Aufwand.
Auch die Abstimmungsunterlagen entstehen nicht mehr von Hand. Vorgeschlagene Strukturen lassen sich direkt nach PowerPoint, PDF oder Excel exportieren, Änderungen werden automatisch hervorgehoben.
Wenn Umstrukturierungen bei Ihnen zum Alltag gehören, müssen die Werkzeuge dafür ausgelegt sein. Sonst werden Ihre besten Leute zur Schnittstelle zwischen den Systemen.